indianajonas

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About indianajonas

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  1. Hinweis: Auch die weiteren Entwicklertagebücher werden möglichst zeitnah übersetzt und hier im Forum veröffentlicht. Bei der Übersetzung wurde auf die Verständlichkeit und die Lesbarkeit des Textes geachtet. Trotz größter Sorgfalt und mehrfacher Prüfung können sich Fehler eingeschlichen haben. (Als Grundlage für die Übersetzung diente das offizielle Developer-Diary vom 28.11.2019 auf der offiziellen Website - Stand: 29.11.2019.) Dev Diary - November 2019 28.11.2019 Hallo Community, die letzten sechs Wochen waren wir sehr mit der Veröffentlichung von Episode 3 am 22. Oktober, dem Support für unseren jährlichen Halloween-Event "Four days of night" und der Finalisierung unseres nächsten großen Überlebensmodus-Update beschäftigt. Wir haben gesagt, dass wir unser Bestes geben, um euch ein weiteres großes Update vor Ende des Jahres zu liefern und ich bin hier, um euch ein wenig mehr Informationen zu geben, was euch im Dezember erwartet. Das nächste Update heißt "Errant Pilgrim " (Irrender Pilger) und es enthält einige neue Dinge, über die wir sehr erfreut sind: Eine neue Region. Sie wird unsere erste Region sein, die ein zweiteiliges Umgebungsrätsel enthalten wird - um das volle Potenzial der Region zu entfalten, müsst ihr sie von zwei unterschiedlichen Orten betreten. Es gibt einen neuen Bereich mit mehreren Industriegebäuden und diese Region wird die erste sein, die Timberwolfe im Überlebensmodus enthalten wird. Passt also auf! Eine neue Challenge. Wir haben unsere Inspiration vom "Deadman"-Ansatz mit benutzerdefinierten Einstellungen aus der Community und wir haben unsere eigene Version als eigenständige Challenge erstellt, welche - offen gesagt - die bisher härteste Erfahrung ist, die wir jemals gemacht hat. Niemand im Entwicklerbüro hat bisher die Herausforderung gemeistert. (Keine Sorge, wir nehmen diese neue Challenge von der Liste mit Herausforderungen, die für den «Mastery Cache»-Erfolg benötigt werden. Wir sind keine Monster.) Neue Gameplay-Mechaniken. Ohne für den Moment zu viele Details zu verraten, wir werden einige neue Ausrüstungsgegenstände, Werkzeuge und Systeme vorstellen, die euch helfen sollten, das langfristige Überleben für die meisten Spieler ein bisschen lebensfähiger zu machen. Ihr bekommt vielleicht einen Hinweis dafür aus dem Concept Art, dass in diesem Entwicklertagebuch enthalten ist. Neue Leistungen. Wir haben dem Leistungssystem nicht viel Liebe geschenkt, seit wir es eingeführt haben. Also fügen wir drei neue Leistungen hinzu, um euch einige Gameplay-Ziele zu geben, auf die ihr hinarbeiten könnt, um nützliche Vorteile im Überlebensmodus zu erhalten. Neue Musik für den Überlebensmodus. 10+ Minuten brandneue Musik vom Komponisten für den Überlebensmodus, Sascha Dikiciyan (der übrigens aus Deutschland kommt, Anmerkung des Übersetzers). Die Rückkehr von Fluffy. Hmm? Habe ich erwähnt, dass die Timberwölfe im Überlebensmodus sind? Entspannt euch. Sie sind nur in der neuen Region zu finden. (Vorerst.) Es gibt hier und da weitere Leckerbissen, einige «Quality of Life»-Updates und natürlich eine Menge Fehlerbehebungen. Wir hoffen, dass dieses nächste Update genau zur richtigen Zeit für euch kommt und euch befeuert, damit ihr The Long Dark über die kalte Ferienzeit im Winter genießen könnt, wenn es am besten wertgeschätzt wird! Ihr könnt euch darauf einstellen, dass das nächste Überlebensupdate Mitte Dezember erscheinen wird, was davon abhängt, wie lange es für uns dauert, diese Dinge zu optimieren und die Fehler auszumerzen. Wir veröffentlichen das Update mit einem üblichen Update-Video, das mit freundlichen Grüßen vertont wird. Sollte spaßig werden. Haltet die Augen auf den Social-Media-Kanälen offen, da wir weitere Leckerbissen zum Update veröffentlichen je näher die Veröffentlichung kommt. Wie gewohnt wird dieses Update für alle aktuellen Besitzer von The Long Dark auf Steam (wo das Spiel gerade im Steam Sale ist), XBOX ONE, Playstation 4, und allen anderen Plattformen, auf denen wir verfügbar sind, kostenlos sein. Das ist auch ein guter Moment, um euch daran zu erinnern, The Long Dark für die "Labor of Love"-Kategorie bei den Steam Awards 2019 zu nominieren. Danke fürs Lesen und haltet die nächsten Wochen Ausschau nach weiteren Informationen zum Update! - Raph
  2. ES IST VOLLBRACHT! Ich habe die letzte Trophäe erhalten: «Herausforderung gemeistert». Die Challenges waren in der Rückschau gar nicht so schwer. Es war eher eine mentale Herausforderung. Ich habe gelernt, dass man viel angenehmer an sein Ziel kommt, wenn man mutig ist. Leichtsinning darf man nicht sein, aber mutig. Am meisten überrascht war ich von «The Hunted, Part 2». Mit dem Gewehr hinter dem Bär herzujagen, hat sehr viel Spaß gemacht. Besonders weil er mich in der ersten Herausforderung das ein oder andere Mal von meinem Erfolg abgehalten hat. Nach dem ich die letzte Challenge geschafft hatte, ist die Trophäe nicht sofort gekommen. Ich musste erst eine neue Runde auf «Eindringling/Interloper» starten. Wär ich nie im Leben drauf gekommen, hätte ich es nicht hier im Forum gelesen. Mit der letzten Trophäe kam dann auch die Platin-Trophäe Heute morgen am 14.11.2019 um 2:20 Uhr war es so weit. Ich bin überglücklich. Ich möchte Danke sagen. Danke an das Team von Hinterland, die ein fantastisches Spiel erschaffen haben. Erkunden, survivaln und alles ohne Zombies. Danke an die Community. Die hat hier im Forum und im Wiki super viele Informationen zusammengetragen, die es mir erst ermöglicht haben, dieses Ziel zu erreichen. Gedauert hat die Reise 2 Jahre, 3 Monate, 5 Tage. Jetzt mache ich erstmal wieder eine Pause von der kanadischen Wildnis und freue mich auf das nächste Update für den Überlebensmodus (geplant für Dezember).
  3. I bought this game on August 9th, 2017. Since then I’ve tried to survive 500 days. Today is the day. I finally survived 500 days. This took me 2 years, 2 months, 3 weeks, 5 days. I never thought that I could do this. But here I am. The biggest challenge for me was to overcome my fear of dying and losing everything. I am not a hardcore player. I play this game to relax and enjoy. I love to discover things on my own. I had serveral setbacks. Permadeath is not my thing. But on the other hand I found many places that I never had visited before. I was frustrated because setting my own goals was very hard in the beginning. After 120 days I had no plan and I did not know what to do for 380 days. A few weeks ago I found a list of all locations to map in this forum and I started the challenge to map every location. Eventually I did it. This got my inner fire burning and I overcame other hurdles (killing two bears for a bearskin bedroll for example) and bring every skill to level 5. There were a few times where I felt lonely. So started taking pictures of signs and other man-made things to feel a little solace. Sometimes I listened to crows or watched some dear walking peacefully through the forest. The animals became good company. On my journey I stopped a few times to witness the quiet apocalypse. I started a little roleplay. My character is a photographer and has his (imaginary) camera with him. I made a video out of his memories (my first video ever). I have grown a lot as a gamer since I started this game. I have all trophies on the PS4 exept the one for beating all the challenges. After 500 days of survival I feel ready for it. The platinum is within reach. (I can‘t belive this is the case but I am very happy.) Thanks for this amazing game, Hinterland. And thanks for the Pilgrim experience. Otherwise I would have never played this amazing game to the point where I am now because permadeath is to stressfull for me. Please enjoy the video! (I’d love to hear your opinion.)
  4. Der Tag der Tage ist gekommen: Tag 500. Ich erwache gut erholt und voller Energie. Die letzten Tage waren sehr erholsam. Ich habe nicht wirklich viel gemacht. Vor ungefähr 1 Woche hat mich das Gefühl beschlichen, dass ich nichts Neues mehr lernen kann. Kochen, Tiere zerlegen, Eisfischen, Feuer machen, Gewehr, Bogen, Flicken, Revolver. Es macht mir Spaß, diese Dinge zu tun, weil ich darin richtig gut geworden bin. Ich habe eine lange Zeit meine Kleidung immer auf 100% gehalten, dass hat mir Sicherheit gegeben und meine Flicken-Fähigkeit enorm erhöht. Mit dem Revolver habe ich hauptsächlich Kaninchen gejagt. Mittlerweile bin ich aber wieder auf Rehe umgestiegen. Die bringen mir einfach mehr Fleisch. Mein Schrank ist voller Pfeile, die ich im Trostlosen Marschland hergestellt habe. Für den Fall, dass mir die Gewehrpatronen ausgehen. An diesem Punkt habe ich noch 11 Stück übrig. Ich denke, ich werde mich selbst nun größeren Herausforderungen stellen. Hier am Rätselsee fühle ich mich geborgen und sicher - diese Gegend ist zu meinem zweiten Zuhause geworden. Aber es wird Zeit weitere Abenteuer zu erleben. Ich bin glücklich und ich habe mir selbst bewiesen, dass ich den Willen zum Überleben habe. Das macht mich wahnsinnig stolz. Meine Ziele für die nächsten Tage: Hopless Rescue - geschafft Nomad - offen Archivist - offen White Out - offen Hunted, Part 1 - offen Hunted, Part 2 - offen Ausserdem werde ich versuchen, meine Fotos zu entwickeln, die ich auf meiner Reise gemacht habe. Vielleicht schaffe ich es ja sogar, einen kleinen Film zusammenzuschneiden. Ich melde mich wieder, wenn es weitere Neuigkeiten gibt.
  5. Und noch ein Erfolg ist vor ein paar Tagen dazugekommen. Ich habe mittlerweile alle Innenräume am Rätselsee und an der Küstenstraße besucht. Gefehlt hat mir nur noch eine Hütte. Die habe ich mehr oder weniger per Zufall gefunden. Sie ist an der Küstenstraße und steht etwas abseits vom Weg. Das Gefühl, einen weiteren Haken hinter etwas zu setzen, fühlt sich so gut an. Nun sind nur noch 3 Punkte offen: 500 Tage - aktuell bin ich bei Tag 263 (ich kann die Tage also schon runterzählen, was es mir sehr viel leichter macht). Alle Fertigkeiten auf Stufe 5 - aktuell fehlen noch Gewehr (4), Bogen (3), Flicken (4), Revolver (3) Alle Challenges Hopless Rescue - geschafft Nomad - offen Archivist - offen White Out - offen Hunted, Part 1 - offen Hunted, Part 2 - offen Wenn ihr Tipps für die Challenges habt, bin ich um jeden Tipp, jede Strategie froh.
  6. Gestern gab es einen weiteren Erfolg auf meiner persönlichen Reise: Auf Grund des aktuell laufenden «4 Days Of Night»-Events kann ich meinen Überlebensspielstand nicht weiterführen. Eigentlich wollte ich Pfeilspitzen schmieden. Vorgestern habe ich Kohle, Metallschrott, Holz und Essen zur Schmiede im Trostlosen Marschland geschafft. Als ich gestern Abend anfangen wollte, waren die Schmiede, die Werkbank und alles andere verschwunden. Ich hoffe, das ist kein Bug, aber ich denke eher, dass das mit dem Event zu tun hat. Also habe ich die «Hopeless Rescue»-Herausforderung gestartet. Bisher waren meine Durchläufe immer gescheitert, weil ich (wahrscheinlich) zu vorsichtig gespielt habe. Beim ersten Mal vor Jahren war ich zu langsam, ein anderes Mal habe ich 2 kurz aufeinander folgende Wolfsangriffe nicht überlebt. Ich hatte damals zwar ein Gewehr, aber meine Trefferquote in Stresssituationen liegt bei knapp über 0 (wenn ein Haufen Glück dazu kommt). Also sprintete ich los. Diesmal weniger vorsichtig. Dafür mit etwas Risikofreude im Herzen. (Ich hatte ein paar Tage zuvor Videos gesehen, in denen Leute die Challenge in weniger als 24 Stunden abgeschlossen haben.) Auf meinem Weg durchsuchte ich nur die nötigsten Orte und wanderte schnell weiter. Im Idyllischen Tal angekommen folgte ich der Route in meinem Kopf. Was komisch war: Ich kam bei einer Brücke an, die so nicht in meiner Erinnerung existierte, zumindest nicht an diesem Ort. Nach etwas Grübeln fiel mir auf, dass ich die beiden Ausgänge der Höhlen miteinander verwechselt hatte. Also schlug ich die neue Richtung ein und kam so relativ schnell am Übergang zum Wolfsberg an. Mein größtes Problem war immer die Kälte, dicht gefolgt von der Erschöpfung. Ich rettete mich in die Berghütte. Dort machte ich ein Feuer und kochte mir alle Tassen Kaffe, die ich bis dahin gesammelt hatte. Der Aufstieg zum Wolfsberg verlief erstaunlich gut. (Durch meine Kenntnisse des Gebiets aus meinem Überlebensspielstand kam ich relativ schnell an das zweite Seil, dass zu einem Vorsprung führt.) Leider waren meine Kräfte durch die Kälte sehr weit nach unten gesunken. Ich trank einen Kaffe und kletterte am Seil hinauf. Meine Kraft sank und sank. Kurz vor Erreichen meines Ziel verliessen mich meine Kräfte und ich rutschte ab. Ich überlegte für einen Moment und entschloss mich, wieder runter zu klettern. Sorge stieg in mir hoch, denn ich hatte auf meinem Weg Holz abgelegt, um Gewicht zu sparen. Nun hatte ich nichts als ein paar Stöcke, um ein wärmendes Feuer zu machen. Ich tat es trotzdem und nutzte die Zeit, um eine Dose Spitzenpfirsiche zu kochen und zu essen. Außerdem schlief ich etwas, um jedes bisschen Erholung mitzunehmen, was ich kriegen konnte. Als ich erwachte, war es weniger, als ich mir gewünscht hätte. Also half es nichts. Ich musste Sachen zurücklassen. Schweren Herzens packte ich ein paar Sachen aus dem Rucksack aus, trank zwei Kaffees und kletterte erneut das Seil hoch, diesmal klappte es. Ich fand die rettende Höhle und durchquerte sie bis ich den Ausgang sah. Kurz davor gönnte ich mir nun eine Mütze voll Schlaf. Vor mir lag ein weiterer Aufstieg. Die Nacht tat gut und ich kam zu vollen Kräften. Ich frühstückte gut (alles, was aus dem Rucksack ist, hilft beim Klettern) und machte mich auf den Weg zur Spitze. Dort kam ich sehr gut an. Als erste Amtshandlung schnappte ich mir die Signalpistole und alle Patronen, die ich finden konnte. (Das war wichtig, bei meinem «Glück» hätte ich es warscheinlich geschafft, die Leuchtpistole zu vergessen.) Dann war Looten angesagt. Mit meiner Metallsäge öffnete ich einen Container nach dem anderen. Ich war im Schlaraffenland. Bessere Kleidung, Essen in Hülle und Fülle. Ich verbrachte die Nacht mit vollem Bauch und einem beeindruckenden Feuer. Am Nächsten Morgen packte ich meinen Rucksack so, dass ich nur das beste dabei hatte. Hohe Kaloriendichte bei niedrigem Gewicht, Kaffee bis zum Abwinken, ein paar Singalfackeln, eine Axt (die mir später das Leben retten sollte), ein paar Notfallspritzen, Verbände Schmerzmittel und Antiseptikum. Meine Kleidung war nun deutlich besser und das zauberte mir ein Lächeln ins Gesicht. Und noch ein Geschenk kam mir zur Hilfe: Ich war satt - ich hatte 72 Stunden nicht gehungert und war nun in der Lage 5kg mehr zu tragen. Also nahm ich noch das Gewehr aus einem der Container und alle Munition, die ich finden konnte. Der Abstieg verlief mehr oder weniger nach Plan. Bis auf einen Wolf, der ein Kaninchen frass, und der leider dieses Essen nicht überlebte, passierte nichts Erwähnenswertes. Das Wetter wurde etwas schlechter, aber nichts, was mich irgendwie davon abhielt, weiterzumaschieren. Etwas weniger als 4 Tage hatte ich noch auf der Uhr. Nach meinen Berechnungen sollte das reichen. Ich machte einen weiteren Zwischenstop in der Berghütte. Es war immer noch verdammt kalt draußen. Gerade nachts. Mit dem ersten Sonnenlicht brach ich auf. Diesmal wusste ich genau, wo ich hinmusste. Ich war beschwingt und pfiff ein Lied als ein Heulen miteinstimmte. Ich sah mich um, doch nichts war zu sehen. Meine Sinne, eigentlich von der Müdigkeit getrübt, schärften sich nun. Ich hatte zwar mittlerweile ein Gewehr im Rucksack, aber ich zog trotzdem eine meiner 3 Signalfackeln. Genau zur richtigen Zeit, denn nun tauchte ein Wolf hinter mir auf. Mit Hilfe der Magnesiumfackel schaffte ich es, mir den Wolf vom Leib zu halten. Kurz bevor ich am Aufgang zur Mine ankam, streifte von vorne ein zweiter Wolf meinen Weg. Mein Herz sank in die Hose, denn meine Signalfackel ging zu Ende. Ich sprintete an ihm vorbei und nahm alle Kraft zusammen, die ich hatte. Schlafen konnte ich notfalls in der Höhle. Ich sprintete immer wieder, sobald ich etwas Ausdauer hatte. Zurück blickte ich nicht. Mein Ziel war die Mine. Als meine Fackel ausging, drehte ich mich um. Zu meinem Erstaunen, waren die beiden Wölfe nicht mehr hinter mir. Ich lächelte erleichtert und betrat die Mine. Ich kam an der Küstenstraße an und ich entschied mich zu weit von der Straße und den Häusern drumherum fernzuhalten. Ich hatte keine Lust auf eine weitere Begegnung mit einem Verwanden von Fluffy. Meine Reise verlief sehr unspektakulär, was mich sehr froh stimmte. Als ich bei der bröckelnden Schnellstraße ankam, schlug das Wetter um. Nebel und leichter Schneefall. Ich liess mich davon nicht beeindrucken. Vor meinem Auge sah ich den Leuchtturm. Ich muss wohl zu fest geträumt haben, denn aus dem Nichts sprang mich ein Wolf an. Vollig perplex zog ich die Axt, die ich auf dem Wolfsberg gefunden hatte, und hackte auf den Wolf ein. Sollte es das gewesen sein? Ich schrie und mit einem letzten Hieb vertrieb ich den Wolf. Adrenalin pumpte durch meinen Körper. Als ich an mir herunter schaute, um den Schaden zu begutachten, stellte ich fest, dass nur meine Kleidung gelitten hatte. Mir fehlt nichts. Ich atmete erleichtert auf und schleppte mich in die Mine. Ich lag gut in der Zeit und als ich am Ort der Trostlosigkeit ankam, schlug mein Herz höher. So nah war ich einem Sieg noch nie. Ich zog meine Magnesiumfackel und wanderte zum Leuchturm. Kurz davor kam ein Wolf auf mich zugerannt, aber ich konnte ihn mit Hilfe der zweiten Fackel von mir fern halten. Ich betrat den Leuchtturm. An der Spitze angekommen, lud ich meine Signalpistole und feuerte sie in den Himmel. Geschafft! Vollig erschöpft, aber zufrieden sank ich in tiefen Schlaf. Das war sie, meine erste erfolgreiche Challenge. Wahnsinn! Nun erscheinen mir die anderen Herausforderungen auch nicht mehr so unmöglich. Ich bin meiner Platin-Trophäe definitv einen wichtigen und großen Schritt näher gekommen. Wir lesen uns.
  7. Yesterday after installing the 4DON patch I continued my survival run and was confused because the forge at FM was gone. First I thought this was a bug, but then I realised that this could be an impact of the event. But I am not sure. Does this mean I can’t play survival without the 4DON challenge? Do I have to wait until the event is over? I have never participated in the 4DON event, so I am not familiar with it at all. I am a pilgrim at day 263 and I don¹t want to lose my save after a suprise cuddeling with the wolfs in the dark.
  8. i agree. I bougth the game 3x: Steam, XBOX ONE and finally PS4 (my place to go when it comes to games). Everytime for 30€ becaue I think, this game developer needs to be supported. I translate the texts Raphael writes into German for the part of the community that does not speak English (well enough). And everytime I read his text I appreciate this game, the people that develop this game more and more. (Sometimes his sentences are a bit complex but the thoughts behind these long sentences are very much appreciated by me.) I also bought the game for 3 of my friends to support the game. At this point the value of this game is beyond 30€ - by far. I would buy DLC to support but I think the story mode has to be finished first because of the potential backlash from some part of the community that is not invested in this game as I am. I would understand that point of view. I have bought a lot of merch. This is the best/coolest merch I’ve ever bought. «This will come in handy.» It is nice to have a game dev that I really like. I am looking forward to every update, to see where the journey is goning. I see Hinterland as the lighthouse in Desolation Point. They stick out in the game industry and they give hope. I hope they can continue their journey for many years.
  9. I love the game for what it is but that one thing makes me sad/mad everytime. For example, placing chairs that are lying around. (In real life I am not bothered by stuff lying around but in The Long Dark it bothers me somehow - I do not know where this is coming from Havesting the wood is an option but then the room looks very empty. But other than that I agree with @ManicManiac: I take the game for what it is.
  10. I am a peaceful pilgrim and I love it. I played a long time on Voyager (as it came out without experience modes), but eventually switched to Pilgrim because a death is too frustrating for me. About two weeks ago I fell in love with this game again. I see it as an adventure. My character is an adventurer that discovers a world on his own. He faces different challenges (allthough I do not have to worry about really anything.) To make my own story is something I never really did before. I was always on the side of "I only play singleplayer campaigns because of the story". But with The Long Dark that has changed. My male character is a photographer that has made the decision to portray the quiet apocalypse. On my way through the world I make a lot of screenshots and videos. (A video of my pilgrimage would be very cool in my opinion. I am working on it.) I am very glad, Hinterland included the Pilgrim mode because otherwise I would not play this great game, I guess. I have never really got to the point where I overcome my frustration that comes with a death (especially when I am in the middle of an epic trip). Permadeath is just not for me. Everything else I love soo much. For me it is on of the best games of all time. It has everything I enjoy: Exploration, survival without zombies, a sense of adventure, a beatiful world, music, etc. My challenge is: the Platinum Trophy in this game. That would be a true sign of love and dedication in my eyes. There was a time where I thought I could never get the Platinum trophy but I have accept the callenge. At this point I have 3 challenges left: 500 days, all skills on level 5 and all challenges. I recently had a huge set back. My 300 days character (with almost every skill on 5) died because of my own stupidity. But I have learned from this mistake. I admire all players that have fun with this game, regardless of what difficulty they play the game. I might try custom modes in the future (everything harder except the predators. Fighting in this game is not a lot of fun for me.) Thank you, Hinterland, for making a game that is so diverse.
  11. On PS4 you can skip dialog parts with the circle button. So I assume you can on PC but I do not know the button. My impressions of Ep 3 is very positive. With the additions to PV it almost feels like a new region. Exploring felt amazing. I never really liked PV because I got lost serveral times but now I feel like i know this region better. It feels more like home now. I love all the new Items. They bring freshness to the table - at least for me. I loved the NPC animations. The motion capture technology has added a lot to the qualilty.The sidequests were rewarding, and some of them were really unexpected. Loved it. The end is: WOW! Loved it. Now I want to play more of Astrid’s Story. But until then I will survive in the quite apocalypse. 245 Days to go.
  12. @ajb1978Wow, nice find. Thanks for sharing. I went literally 5 times in there and I did not see it (probably because I was not expecting sonething there. I will in the future, that’s for sure.
  13. Just progress in the story (Story Missions). 🙂 By the way: The Game lets you know when the point of no return comes. So do not worry. Any idea where to find the Pleasant Valley Collectible #1 (non Forest Talker, I have all Forest Talker notes and all History of Pleasant Valley notes.)
  14. Great thread. What I know is
  15. Es hat zwei weitere Erfolge gegeben. Ich hatte ja ziemliche Angst vor der Begegnung mit dem Bären. Aber das Glück gehört den Mutigen. Ich komme aus dem Trailer, lege an und schieße. Das Wunder: Ich bekomme einen kritischen Treffer und der Bär kippt um. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Also habe ich mir schnell das Fell geschnappt und es 12 Tage lang getrocknet. In dieser Zeit habe ich mir meine Pelze aus dem Bauernhaus im Idyllischen Tal geholt. Das Gefühl, als ich komplett in Pelze gehüllt war, war stark. Nach meinem Erfolg mit dem Bären überlegte ich mir, was ich als nächstes angehen möchte. Da meine Essensvorräte langsam aber sicher zu neige gingen, entschied ich mich, in die Region «Wolfsberg» zu reisen. Bisher hatte ich diese Region gemieden, weil ich bisher eher schlechte Erfahrungen gemacht hatte. Unwegsames Gelände, wenig Schutz vor den Elementen und abgelegen vom Rest der Welt. Dort in der Berghütte angekommen, sprang mein Herz höher, da ich ein Eisfischen-Buch fand. Leider merkte ich sehr schnell, dass ich meinen Angeln-Skill bereits auf 5 gelevelt hatte. Somit war das Buch unbrauchbar. Ich legte alles ab, was ich nicht brauchte und wanderte mit leichtem Gepäck zur Spitze des Wolfsbergs. Dort angekommen, schlug mein Herz höher, denn ich fand eine ganze Menge Munition für Gewehr und Revolver. Ich packte alles ein, was ich für wichtig hielt und kletterte wieder hinab. Auf dem Weg fand ich zwei weitere Kisten - eine davon enthielt Ohrenwärmer! Das letzte Teil, das ich brauchte, um «Das richtige Outfit» zu bekommen. Ich nahm alle Kleidung aus dem Container mit und schleppte mich hoffnungslos überladen zurück zur Berghütte. Dort reparierte ich meine gesammte Kleidung. Zu meinem Unglück stürtzte das Spiel ab und mein letzter Speicherstand war auf der Spitze des Wolfsberges gewesen. Also wiederholte ich meine Reise und schaffte es endlich alle Plätze mit Kleidung auf 100% zu belegen. In mir stieg wieder die Motivation hoch. Jetzt fehlen mir nur noch 4 Trophäen: 500 Tage, alle Orte am Rätselsee und an der Küstenstraße, alle Fertigkeiten auf 5 und alle Challenges. Mein nächstes Ziel ist es, alle Fertigkeiten auf Level 5 zu bringen. Dafür muss ich noch ganz schön etwas schaffen. Also überlege ich mir, wo ich noch Bücher finden könnte. Ich schaute auf meine Karte und sah, dass ich noch nicht in den Regionen «Gebirgsstadt», «Bröckelnde Schnellstraße» und «Sturmflusstal» gewesen war. Milton schien mir am Erfolgsversprechensten, da dort die Zivilisation am höchsten ist. Also machte ich mich vom Wolfsberg über das Idyllische Tal und den Rätselsee zur Gebirgsstadt auf. Dort angekommen fand ich in einem Truck tatsächlich ein Buch für den Revolverskill! Yes, damit schaffte ich eine halbe Stufe. Bin jetzt bei 2,5 mit dem Revolver. Und noch etwas habe ich gelernt. Ich wusste lange Zeit nicht, wie ich den Level des Revolvers hochbringen sollte. Bei meinem Abstecher zum Ort der Trostlosigkeit habe ich dann mal auf ein Kaninchen geschossen und es tatsächlich getroffen. Ich werde also irgendwann auf Hasenjagd gehen müssen. Hilft alles nichts. Bis dahin sammle ich jede Patrone, die ich finden kann. Mit der Munition, die ich auf dem Wolfsberg gefunden habe, scheint es mir sogar möglich zu sein, auf Stufe 5 zu kommen. Wer weiß. Aktuell bin ich aber noch auf der Suche nach Büchern. Ich erhoffe mir, dass ich irgendwo noch ein oder zwei Bücher für den Gewehr- oder Revolver-Skill bekomme. Das würde mir das Leben sehr viel einfacher machen, weil es einfach unglaublich lange dauert, diese beiden Skills hochzutreiben. Vor allem, weil die Munition begrenzt ist und jeder Schuss sitzen muss. Wir werden sehen. Aktuell bin ich in meinem Überlebensspielstand (Tag 221) dabei, alle Fertigkeiten auf 5 zu bringen. Kadaver zerlegen: 5 Kochen: 5 Feuermachen: 4 Eisfischen: 5 Gewehr-Schusswaffe: 3 Bogenschießen: 3 Flicken: 3 Revolver-Schusswaffe: 2 Das Schönste an diesem Abenteuer ist, dass nach und nach die Barrieren in meinem Kopf fallen. Dinge, die vor wenigen Wochen noch unschaffbar für mich erschienen, sind mittlerweile geschafft und die noch offenen Ziele rücken immer näher. Für diese Erkenntnis bin ich dem Spiel echt dankbar. Wir lesen uns, wenn es etwas Neues zu berichten gibt.